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Programmhinweis: Integriert oder Pensioniert - Über die Jobchancen chronisch Kranker und älterer Menschen
Sie hören die Wiederholung eines Ö1 Journal-Panorama vom 10. Juli 2014. Die Anhebung des faktischen Pensionsalters ist eines der großen Vorhaben der Koalition und war einer der zentralen Punkte bei den Verhandlungen zum aktuellen Regierungsprogramm. Denn die Österreicher gehen im Schnitt viel zu früh, mit 58,4 Jahren, in Pension. Bis 2018 soll dieser Wert auf 60,1 Jahre steigen.
Eine der Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels ist die Reform der Invaliditätspension. So wurde mit Jahresbeginn die befristete Invaliditäts- bzw. Berufsunfähigkeitspension für all jene, die ab dem 1. Jänner 1964 geboren wurden – also zu dem Zeitpunkt jünger als 50 Jahre waren - abgeschafft. Stattdessen gilt nun das Motto: Rehabilitation statt Pension. Nur wer dauerhaft und ohne Aussicht auf Besserung schwer krank ist, kann weiterhin in unbefristete I-Pension gehen. Für alle anderen gibt es eben Reha- und Umschulungsmaßnahmen.
Doch die Reform ist aber umstritten. DENN es stellt sich die Frage: Gibt es genügend geeignete Arbeitsplätze für diese Zielgruppe? Sandra Knopp und Christoph Dirnbacher haben nachgefragt.
Zu hören am 28. Juli 2014 um 20:30 auf Freak-Radio OE1 Campus.